Eltern-Kind-Zeit: Gemeinsam stark mit Pferden
Entdecken Sie einen besonderen Nachmittag, der die Verbindung zwischen Eltern und Kindern stärkt. Pferde begleiten uns auf einem Spaziergang in die Natur, bei Achtsamkeitsübungen und gemeinsamen Spielen. Erleben Sie Freude, tiefe Verbundenheit und unvergessliche Erinnerungen.

Einzigartige Momente schaffen
Die Begegnung mit dem Pferd schafft bei Reittherapie-Hoffnungsträger einen besonderen Raum für Nähe und echtes Miteinander. Hier geht es nicht um Leistung oder das Gefühl, funktionieren zu müssen. Wir legen alle Ansprüche und Erwartungen ab und nehmen uns bewusst Zeit, den Moment wahrzunehmen und einander wirklich zu sehen. Das Pferd hilft uns dabei, da es vollkommen wertfrei in die Begegnung geht und absolut im Hier und Jetzt lebt.

Warum die Eltern-Kind-Zeit so wertvoll ist
Diese spezielle Eltern-Kind-Zeit ist dafür konzipiert, die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Kind auf eine ganz besondere Weise zu stärken. Das Pferd ist dabei ein einfühlsamer Begleiter auf einem gemeinsamen Spaziergang in die Natur. Achtsamkeitsübungen und gemeinsame Spiele fördern nicht nur die Kommunikation, sondern auch das Verständnis füreinander. Es ist eine Gelegenheit, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und in eine Welt einzutauchen, in der echte Verbindung und Präsenz im Vordergrund stehen.

Ein Gefühl von Verbundenheit und Freude
Nach Ihrer Eltern-Kind-Zeit bei Reittherapie-Hoffnungsträger möchten wir, dass Sie und Ihr Kind ein Gefühl von neuer Verbundenheit erleben. Wir möchten, dass Sie sich lebendig fühlen und die Freude an der gemeinsamen Zeit mitnehmen. Die besonderen Momente mit den Pferden und in der Natur sollen eine bleibende, wunderschöne Erinnerung schaffen, die Sie noch lange begleitet und stärkt.
Erfahrungsbericht von L. einem 6-jährigen Kind mit ADHS :
L. saß auf dem Pferd und hüpfte während des Ausritts unruhig auf und ab. Das Pferd reagierte auf seine innere Anspannung mit einem sehr hektischen Schritt. Ich spiegelte dem Jungen dieses Verhalten und fragte ihn, an was er gerade denke. Er erzählte eine Weile, während das Pferd und ich zuhörten und ihm Aufmerksamkeit schenkten. Nach einer Weile lenkte ich seinen Fokus auf die Umgebung. Er richtete seinen Blick auf die Wiesen und die Hügel im Hintergrund. „Es ist so schön!“ stellte er fest. Dabei wurde seine Atmung deutlich langsamer. Der ganze Körper entspannte sich. Und zeitgleich veränderte sich auch die Bewegung des Pferdes: der hektische Schritt normalisierte sich, und das Pferd schnaubte einmal laut hörbar aus. Wir lachten gemeinsam und ahmten das Abschnauben des Pferdes nach: tief einatmen, und laut schnaubend ausatmen. Und mit der Ausatmung alle Aufregung und Unruhe raus fließen lassen.
Den Rest des Ausritts konnten wir ganz gelassen und mit viel Genuß zurück legen.
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